CE-5 Leitfaden

Der neue CE-5-Leitfaden beschreibt, wie man als Mensch bei Extraterrestrischen einen friedlichen Kontaktversuch erbitten kann, bei dem es als Mensch einiges zu beachten gibt. Unser Leitfaden versteht sich als kostenlose Hilfe und Sammlung von Ratschlägen - so erklärt er auch die Hintergründe, wieso etwas empfohlen wird. Wir bitten darum, auch die "CE-5 Hürden" durchzulesen, in denen Probleme, Schwierigkeiten und mögliche Fehldeutungen von Sichtungen / Kontakten erklärt werden.

Extraterrestrische Spezies, die Ziel des Kontaktversuchs sind, leben nicht auf der Erde. Dies führt zwangsläufig zu einigen Hürden, die jedoch nur aus Sicht der Menschen bestehen, da sie umdenken müssen. Man kann nicht einfach zum Handy greifen und eine Nummer wählen. Wie erreicht man also die extraterrestrischen Lebensformen? Und wen spricht man überhaupt an?

Die Antwort ist einfach: Telepathie

Das Problem ist jedoch, dass Menschen nicht sonderlich telepathisch sind. Sie befinden sich im Durchschnitt auf Ebene 3-4, während extraterrestrische Spezies, die in Frage kämen, ab Ebene 7 einzustufen sind. Menschen haben somit die Schwierigkeit, die Antwort mitzubekommen, während die extraterrestrischen Lebensformen keine nennenswerten Probleme haben, den Menschen zu verstehen. Es bedarf daher der Vorbereitung und gegebenenfalls Anpassung des Mindsets / Lebenseinstellung, um den gewünschten Erfolg zu erreichen. Nicht jeder Mensch ist bereit dazu.

Es wird empfohlen, regelmäßig zu meditieren - auch bei CE-5-Treffen. Der Grund dafür ist, dass Meditation hilft, spirituell zu reifen. Zudem wird die wertende Instanz des Gehirns in den Hintergrund geschoben. Man hat so ein bisschen mehr Zeit, die Antworten zu erkennen, denn die wertende Instanz des Gehirns ist wie ein Türsteher. Kommt eine telepathische Antwort an, wird sie üblicherweise gar nicht erst an das Tagesbewusstsein weitergereicht, um von ihm verarbeitet zu werden. Die wertende Instanz arbeitet im Hintergrund und gehört zu den 98 % der Persönlichkeit. Das Tagesbewusstsein - also das, wovon Sie denken, dass Sie es sind - sind gerade einmal maximal 2 %. Wenn Sie bisher dachten, Sie hätten das alles alleine im Griff und würden alle Dinge bedenken oder planen, dann irren Sie sich. Ihr unbewusstes Selbst (die 98 %), hat längst alles durchdacht und präsentiert Ihnen nur das, was es für relevant hält. (Beispiel: Wenn Sie sich fragen, ob sie doch noch mal zur Toilette gehen sollen, tun Sie es einfach. Die Frage kommt nämlich erst dann bei Ihnen an, wenn Ihr restliches Selbst längst festgestellt hat, dass die Blase voll genug ist. Die Frage ist somit eher eine Information.)

Da das Gehirn von sich ausgeht, dass es Fehlerfrei funktioniert, werden "gesprochene Wörter" als Fehler deklariert, wenn kein Gesprächspartner anwesend zu sein scheint. Ist jemand im anderen Zimmer und man hört die Stimme, weiß das Gehirn natürlich, dass der Gesprächspartner nebenan ist. Bei Telepathie tut sich die wertende Instanz aber schwer. Würden die 98 % das Gehörte unbesehen glauben, was ein Widerspruch wäre, würde das Gehirn zugeben, fehlerhaft zu sein. Deshalb sollte man üben, schneller als eben jene Instanz zu sein. Man kann mit seinen 98 % diskutieren.

Es gibt einen sehr kurzen Augenblick, gefühlt etwa eine viertel Sekunde lang, in dem die telepathische Antwort auch vom Tagesbewusstsein wahrgenommen wird. Dann kommt der Türsteher hinzu und lässt die Antwort kurzerhand verschwinden, um das Tagesbewusstsein nicht mit Fehlern zu belasten. Ist man schnell genug, kann man sozusagen mit dem Türsteher diskutieren und die Antwort doch zulassen ("Moment mal! Das möchte ich aber hören!").

Bevor Sie also einen Kontaktversuch starten, fangen Sie an, zu meditieren. Keine Sorge - glücklicherweise gibt es eine große Anzahl an verschiedenen Meditationsarten. Sie können sogar Ihre eigene erfinden, solange Sie damit nur das erreichen, was erreicht werden soll. Nämlich das in-den-Hintergrund-schieben des wertenden Tagesbewusstseins, Förderung der Achtsamkeit und Aufmerksamkeit. Es kommt sogar relativ häufig vor, dass man während des Staubsaugens oder Spülens in einen meditativen Zustand gerät.

Sie können theoretisch mit jeder Art von Musik meditieren, solange Ihre Musikauswahl Sie nur entspannt und die Stimmung positiv beeinflusst. Es spielt dabei absolut keine Rolle, ob Sie eine spezielle Meditationsmusik mit Frequenz XY anhören, oder Techno-Musik. Letztere wirkt auf dieselbe Weise, wie rituelles meditatives Trommeln, denn die Tonsequenzen und Rhythmen wiederholen sich. Und auf die sich wiederholenden Klänge kommt es an, denn sie helfen dem Gehirn, sich zu entspannen. Ihr Gehirn liebt nämlich Wiederholungen, denn dann brauch es sich nicht so anzustrengen. Sie können Musik aber auch ganz weglassen.

* Ziehen Sie zum Meditieren bequeme Kleidung an, die weder zwickt, kratzt, noch drückt.

* Sorgen Sie dafür, dass Sie sich in einer ruhigen Umgebung aufhalten, in der Sie nichts ablenkt. Dies kann ein Wald sein, der Fußboden, oder Ihr Bett.

* Passen Sie die Raumtemperatur / Kleidung so an, dass Sie weder frieren, noch schwitzen, denn das lenkt auch ab.

* Bringen Sie sich in eine bequeme Position, egal ob im Sitzen oder im Liegen. Beine und Arme sollten dabei weder einschlafen, noch schmerzen. Es würde nur ablenken.

* Sie ahnen es vielleicht bereits. Sorgen Sie dafür, dass so wenig störende Reize von außen kommen, wie möglich. Sie werden nämlich noch genug mit den inneren Reizen zu tun bekommen...

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Nun können Sie starten. Versuchen Sie, an nichts zu denken. Üblicherweise tauchen, wenn man versucht, an nichts zu denken, unzählige Gedanken auf, die hin und her springen. Das ist völlig normal. Lassen Sie die Gedanken einfach weiter ziehen. Irgendwann wird der Fluss weniger, dann passiert Bleiben Sie stur. Geben Sie nicht auf. Womöglich ist es nur der Türsteher, der nicht in den Zwangsurlaub geschickt werden will. Wenn Sie durchhalten, werden Sie merken, dass das Gedankenspringen weniger wird, auch der Gedankenfluss wird schwächer. Wenn Sie weitermachen, kommt irgendwann der Punkt, an dem Sie an nichts mehr zu denken brauchen. Es ist, als rückt das universelle Bewusstsein näher an Sie heran. Sie spüren, wie Sie größer werden und langsam mit der Ebene des Seins verschmelzen. In diesem Zustand zählt nichts mehr, außer dem Eins-Sein mit Allem-Was-Ist. Der Höhepunkt dieses Zustands ist das Gefühl, aus der Raum-Zeit heraus zu schweben. Man ist weder groß, noch klein. Weder hier, noch dort. Man ist einfach. Das ist ein sehr großes Gefühl und kann beim erstmaligem Auftreten erschreckend wirken. Es ist jedoch sicher. Es kann nichts geschehen.

Wenn Sie etwas geübter in Meditation sind, können Sie sich an die höher entwickelten extraterrestrischen Spezies wenden, indem Sie den Wunsch in Gedanken aussprechen. Ist Ihr Wunsch nach Kontakt stark genug und Ihre spirituelle Entwicklung vielversprechend, ist es ohnehin gut möglich, dass die Extraterrestrischen auf Sie aufmerksam geworden sind. Es gibt etwa 23 Spezies, die die Menschen derzeit beobachten.

Telepathie ist der Schlüssel zur Kommunikation und wird von den weiter entwickelten Spezies verwendet. Sie ist offen, absolut ehrlich, und schnell. Eine Übersetzungsmaschine ist nicht notwendig. Entfernungen spielen keine Rolle. Ihr Wunsch nach Kontakt wird also wahrscheinlich wahrgenommen. Es gibt wenigstens eine Spezies, mit der die Taureaner immer wieder mal zusammenarbeiten, die sehr an Kontakten mit Menschen interessiert ist, um ihnen bei der spirituellen Entwicklung zu helfen. Nehmen wir der Einfachheit halber an, dass eben diese Spezies Ihren Wunsch erhört hat. Dann wissen sie bereits, wo Sie sich befinden. Eine Ortung via Telepathie stellt kein Problem dar, es geschieht binnen Sekunden. Üblicherweise werden Sie dann eine Weile beobachtet, um Ihre wahren Intentionen für den Kontaktversuch herauszufinden. Sind sie von friedlicher Natur und von Ehrlichkeit geprägt, werden Sie eventuell zusätzlich nach dem Grund für den Kontakt gefragt. Gehen Sie einfach mal davon aus, dass Sie gefragt worden sind, und antworten gedanklich, auch, wenn Sie die Frage nicht mitbekommen haben.

Die doppelte Absicherung dient der Sicherheit dieser Spezies, denn Menschen sind dafür bekannt, aggressiv und invasiv zu sein.

Wenn Sie wirklich ehrlich sind und helfen möchten, den Kontakt aufzubauen, schreiben Sie Ihre Adresse auf ein Blatt Papier und legen es an einen Ort, der nicht verdeckt ist (Regalbrett, Tisch, etc.). Nötig ist es zwar nicht, aber es ist ein nettes Entgegenkommen.

Nun geht es darum, die Antworten zu verstehen.

Da Menschen, wie bereits erwähnt, nicht sehr telepathisch sind, bedienen sich andere Spezies der verschiedensten Mittel, um eine Kommunikation fortzusetzen, die von Menschen verstanden wird. Seien Sie aufmerksam, aber nicht paranoid. Beobachten Sie vermeintliche Zufälle und seien Sie logisch. Es kommt nicht selten vor, dass eine Antwort gerade buchstäblich an Ihnen vorbei fährt. Gedruckt, auf einem LKW. Der LKW wurde natürlich nicht extra von Außerirdischen bedruckt, um Ihnen zu antworten. Ihre Aufmerksamkeit wurde lediglich auf den LKW gelenkt, dessen Anwesenheit genutzt wurde, um eine Botschaft zu übermitteln. Die Chance wurde einfach genutzt, wo sie schonmal da war. Müssen Sie plötzlich intensiv auf einen Punkt starren, während die Gedanken wie abgeschnitten sind, sehen Sie genauer hin. Das Lenken der Blicke ist wohl eine der häufigsten Hinweise. Es gibt auch ein Lenken des Gehörs. Es kann auch vorkommen, dass das Radio die ganze Zeit lief, Sie aber nicht darauf achteten. Außer bei den letzten drei Worten, die "zufälligerweise" die Antwort auf Ihre Frage sind.

Es ist aber nicht notwendig, dass Sie irgendetwas vor dem Treffen mitbekommen. Wenn Sie dann endlich hinaus in die Nacht gehen, nachdem Sie den Leitfaden befolgt haben, um nachzusehen, ob ein Besucher vorbei kommt, dann weiß diese Spezies längst, wann Sie wo sein werden.

Das Treffen in einer Gruppe

Das, was für Sie gilt, gilt auch für eventuelle Begleiter von Ihnen. Wenn Sie den Kommunikationsversuch in einer Gruppe starten möchten, sollten die einzelnen Teilnehmer ebenfalls offen und ehrlich sein. Ein negativer Gedanke wird von den Extraterrestrischen sofort entlarvt. Ebenso Streit, Missgunst, oder sonstige Probleme innerhalb der Gruppe. Teamwork wird hingegen sehr geschätzt, so wie Hilfsbereitschaft, Achtsamkeit und Fürsorge. Ist jemand in der Gruppe, der sich beispielsweise lustig über die anderen Teilnehmer machen möchte, weil sie an die Existenz von Extraterrestrischen glauben, wird kein Kontakt stattfinden. Es sind höher entwickelte Spezies, die keinen Wert darauf legen, sich für den Menschen zum Affen zu machen. Zudem gerät ein erfolgloses Treffen schneller in Vergessenheit, bei den negativ eingestellten Menschen, was wiederum ein Schutz für die offenen Menschen ist. Denn diese werden das Treffen einfach wiederholen. Ohne den Störenfried.

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Der Ort

Der Ort sollte möglichst frei von Lichtverschmutzung und unfreiwilligen Zeugen sein. Wer über strategisches Wissen verfügt, sollte einen für die Extraterrestrischen möglichst sicheren Ort wählen. Man kann den Ort auch auf einer Karte analysieren und die ermittelten Informationen gedanklich kundtun. Idealerweise liegt der Ort irgendwo inmitten der Natur, wo man sich gut verstecken und unterhalb des Radars fliegen kann. Ein großes Gewässer in der Nähe ist auch vorteilhaft. Wählen Sie einen Ort aus, an dem keine Strommasten und Kabel im Weg sind. Versuchen Sie, den Besuchern entgegen zu kommen, indem Sie ihnen einen potenziellen Aufenthalt so sicher und angenehm wie möglich gestalten, selbst, wenn sie nur vorbei fliegen. Lassen Sie grelle Lampen Zuhause, ebenso wie lärmende Geräte. Und das Wichtigste: Bringen Sie keine Waffen mit! Sie werden sie ohnehin nicht brauchen, noch einsetzen können.

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Kontaktversuch

Führen Sie eine Meditation mit der Gruppe durch. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl und erhöht die kollektive Schwingungsfrequenz. Sie bekommen dann eher etwas mit, von dem, was um Sie herum geschieht. Sie können, müssen aber nicht, während der Meditation Ihren Standort durchgeben. Dazu stellen Sie sich Ihre Gruppe aus der Vogelperspektive vor und "zoomen" heraus, so weit, Sie können. (Waldstück, nähere Stadt, Land, Kontinent, Erde, Sonnensystem, Milchstraße, etc.). Es könnte den Kontakt erleichtern, ist jedoch nicht zwangsläufig notwendig, da Sie sehr gut telepathisch geortet werden können.

Jede Person der Gruppe sollte spätestens jetzt noch immer sicher sein, den Kontakt zu wollen. Eine erneute Bestätigung, dass man den Kontakt wirklich wünscht, ist für die Extraterrestrischen eine gute Information, dass die Meinung gleich geblieben ist, auch, wenn die Gefahr besteht, dass man sich erschreckt, wenn der Wunsch plötzlich erfüllt wird. Denn die Besucher werden alles mögliche unternehmen, um den Schrecken möglichst gering zu halten. Notfalls wird der Kontakt auf rein telepathischer Ebene hergestellt, um die Menschen zu schonen.

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Antwort

Je nachdem, wer zu Besuch kommt, oder ob überhaupt, kann es ein paar Minuten dauern, bis jemand erscheint. Dies liegt nicht so sehr an der Art der Fortbewegung, sondern eher daran, dass man die extraterrestrischen Spezies möglicherweise bei der Arbeit unterbrochen hat und sie jetzt überlegen, ob sich ein Umweg lohnt. Es könnte auch sein, dass die Spezies die Menschen erst einmal beobachten wollen.

Als Mensch starrt man nun wohl gebannt gen Nachthimmel (sinnvoll bei Neumond und wolkenfreiem Himmel) und wartet auf das eine große UFO, oder gar ein gigantisches Mutterschiff. Seien Sie nicht enttäuscht, wenn kein solches Fluggerät auftaucht. Das bedeutet nicht, dass niemand da ist, denn Antworten können ebenso gut rein telepathisch stattfinden. Die sehr Ressourcen- schonenden Taureaner würden beispielsweise telepathischen Kontakt aufnehmen, weil man dazu sozusagen nicht einmal den kleinen Finger bewegen muss und so die Energiequelle nicht benötigt. Das hat in diesem Fall nichts mit Geiz zu tun, sondern mit spiritueller Entwicklung. Wer weit entwickelt ist, verschwendet keine unnötigen Energien und nutzt die Fähigkeiten, die gegeben sind. Andere Spezies sind da etwas anders, aufgrund einer anderen Agenda. Sie sind weniger Hüter der universellen Energiequelle, dafür wollen sie die Menschen weiter bringen. Sie können daher auch physisch in Erscheinung treten. In diesem Fall könnte es sein, dass ein Taureaner anwesend ist, der die Mission in schützender und heilender Funktion unterstützt. Sie werden ihn / sie jedoch nicht zu sehen bekommen.

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Kontakt! - Was nun?

Bleiben Sie entspannt und überlassen Sie dem Extraterrestrischen die Führung. Ihr Besucher hat in solchen Dingen weitaus mehr Erfahrung, als Sie. Lernen Sie von ihm.

Wenn Sie dem Extraterrestrischen einen Gefallen tun wollen, schreien Sie nicht. Reden Sie, wenn möglich, nur in Gedanken, damit Sie besser verstanden werden können. Wenn Sie laut reden "müssen", tun Sie es bitte leise. (Menschen werden als sehr laute Spezies empfunden.)

Blenden Sie den Extraterrestrischen nicht. Viele von ihnen leben auf Welten, in denen es dunkler ist. Ihre Augen sind der Dunkelheit angepasst. Daher wäre ein direktes Anstrahlen mit einer Lichtquelle zumindest sehr unhöflich.

Wenn Sie Fotos oder Videos machen, bitten Sie vorher um Erlaubnis.

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Eine kleine Liste an möglichen Wegen der Antworten:

- eine extraterrestrische Lebensform besucht Sie in nicht-physischer Form (achten Sie auf plötzlich auftretende Gefühle, Berührungsempfindungen, oder Gedanken)

- eine extraterrestrische Lebensform besucht Sie in physischer - jedoch getarnter Form (achten Sie auf plötzlich auftretende Gefühle, Berührungsempfindungen, oder Gedanken)

- Lichterscheinungen am Himmel (entweder nicht-physisches oder mit Schutzschild umhülltes Raumschiff, kann auf Gedanken von Menschen reagieren, wenn man sich beispielsweise eine Richtungsänderung oder Farbwechsel wünscht)

- das "klassische" Raumschiff (kann auf Gedanken von Menschen reagieren, wenn man sich beispielsweise eine Richtungsänderung oder Farbwechsel wünscht)

- physische Extraterrestrische treten in Erscheinung (kommt sehr selten vor)

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Hilfsmittel:

Wenn Sie sich auf den Weg zum Treffpunkt machen, sollten Sie vorher an einige Dinge denken, denn Sie wollen nicht schon nach fünf Minuten wieder nach Hause. Auch hier gilt es, Ablenkung zu vermeiden.

- Getränke (vorzugsweise Wasser, keine Energy-Drinks)

- Nahrung (Snacks)

- warme Kleidung und gutes Schuhwerk

- eine Sitzgelegenheit

- was man sonst noch an persönlichen Artikeln benötigen könnte

- Laserpointer (könnte zur Kommunikation verwendet werden "Katze vs. Dot", davon ist jedoch abzuraten, da Laserstrahlen auch weit entfernte Fluggeräte der Menschen irritieren könnten. Polizei- und Rettungshubschrauber fliegen häufig unplanmäßig in niedriger Höhe und können, Dank neuer Rotor-Technologie, nicht immer gehört werden.)

- Magnetischer Kompass / Magnetometer (könnte in Anwesenheit eines physischen Raumschiffes "verrückt spielen")

- Nachtsichtgerät

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    Externer Link zu "Satflare.com"

    Auf dieser Website können Sie live Satelliten, die ISS, sowie Iridium Flares verfolgen

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    Externer Link zu "Flightradar24.com"

    Auf dieser Website können Sie live Flugzeuge auf einer Karte beobachten, die nicht unterhalb des Radars fliegen und nicht getarnt sind.

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    Externer Link zu "Stellarium-web.org"

    Auf dieser Website erhalten Sie eine bewegbare Sternenkarte zur groben Richtungsorientierung.

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